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Gefördert in die digitale Transformation – Gemeinsam den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen.

Digitalisierung, mobiles Arbeiten, Home-Office: Aspekte, die in vielen Unternehmen schon lange ein Thema sind. Sie sorgen für die Möglichkeit flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Doch Digitalisierungsmaßnahmen setzen Investitionen voraus. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine Herausforderung. Die Lösung können Fördermittel in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und Zulagen sein.
Gefördert in die digitale Transformation

Eine ganze Palette an Fördermöglichkeiten

Unternehmen, die ihre Digitalisierung vorantreiben, können dank einer ganzen Palette an Fördermöglichkeiten auf Beratung und finanzielle Unterstützung hoffen. Von Workflows über die Einrichtung von Home-Office-Arbeitsplätzen bis hin zu der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle oder Investitionen in die IT-Sicherheit ist für jede Form der digitalen Transformation gesorgt. Auch externe Berater können mit Hilfe der Programme finanziert werden. Welches der Programme für ein Unternehmen das richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dabei ist entscheidend, in welchem Bereich eine Digitalisierung stattfinden soll oder wie groß das Unternehmen ist.

Grundsätzlich gilt jedoch: die Förderprogramme haben unterschiedlichste Rahmenbedingungen, die zum Projekt und zum Unternehmen passen müssen. Und eine Antragstellung ist immer nur dann sinnvoll, wenn ein gutes Nutzen-Aufwand-Verhältnis mit hohen Erfolgsaussichten besteht. Nur in diesen Fällen bringen Fördergelder das Unternehmen nachhaltig voran.
Gerade in Zeiten, in denen immer neue Situationen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit notwendig machen, ist es für Unternehmen wichtig, auf digitalisierte Prozesse zu setzen.

Sie ermöglichen nicht nur die Realisierung von Home-Office, sondern bieten zudem Mehrwerte wie eine erhöhte Transparenz und eine bessere Nutzung zeitlicher und finanzieller Ressourcen. Aspekte, die letztlich zu einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit führen. Die dafür notwendigen Investitionen lohnen sich.

Mit Förderung den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen

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Die Ceyoniq Technology hat im Jahr 2020 eine Kooperation mit der unabhängigen Innovations- und Fördermittelberatung GEWI geschlossen.

Als Full-Service-Dienstleister im Bereich Fördermittel erschließt die GEWI GmbH & Co. KG systematisch und zielgerichtet alle Förderchancen für Unternehmen. Die Beratungsagentur arbeitet unabhängig von staatlichen Einrichtungen, Forschungseinrichtungen oder Banken. Sie begleitet die Beantragung nicht rückzahlbarer Zuschüsse durch Programme der EU, des Bundes sowie der Bundesländer – von der Bewertung der Förderchancen für ein Projekt über den Beantragungsprozess bis hin zu Nachweisführung und Reporting eines laufenden, geförderten Projekts.

Darüber hinaus unterstützt GEWI mittelständische Unternehmen im Innovationsmanagement und bei der Planung von Innovationsprojekten.

Vorteile von Fördermitteln

  • Liquiditätsvorteile
  • Projekte können schneller und oftmals mit höherem Umfang realisiert werden
  • Erhöhung der finanziellen Spielräume im Unternehmen/in der Business Unit
  • Nutzung im Vertrieb / in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Bei systematischer Nutzung von Förderchancen: Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile

Worum geht es?

Seit dem 1. Juli 2025 steht Unternehmen in Deutschland eine neue und besonders attraktive Finanzierungsmöglichkeit offen. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Betriebe, die den Schritt in die digitale Zukunft gehen möchten – etwa mit der Einführung von E-Rechnungsprozessen – und dabei nicht riskieren wollen, dass ihr laufendes Geschäft ins Stocken gerät.

Mit den neuen Programmen „ERP-Förderkredit Digitalisierung“ und „ERP-Förderkredit Innovation“ setzen das Bundesministerium der Finanzen (BMF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie die KfW ein starkes Signal: Die Unterstützung für Unternehmen wird konsequent ausgebaut. Grundlage dafür ist das ERP-Sondervermögen (European Recovery Program), aus dem die KfW zusätzliche Mittel für die Mittelstandsförderung erhält.

Für Unternehmen ergeben sich daraus gleich mehrere Vorteile. Zum einen ermöglichen die Förderkredite besonders günstige Konditionen und flexible Laufzeiten, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Zum anderen wurde der bislang verpflichtende Mindestkreditbetrag aufgehoben. Damit können auch kleinere Investitionsvorhaben unkompliziert finanziert werden – ein entscheidender Fortschritt, gerade für Betriebe, die bisher an dieser Hürde gescheitert sind.
Besonders gefördert werden Investitionen in Zukunftstechnologien, Digitalisierung und innovative Geschäftsmodelle.
So entstehen neue Chancen, nicht nur Kosten zu senken und Prozesse effizienter zu gestalten, sondern auch langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Kurz gesagt: Die neuen ERP-Förderkredite eröffnen kleinen und mittleren Unternehmen den Freiraum, mutige Schritte in Richtung Digitalisierung und Innovation zu gehen – und das mit einer Finanzierungsbasis, die Planungssicherheit schafft und gleichzeitig flexibel bleibt.

Für wen gilt dieses Angebot?

Mit dem ERP-Förderkredit Digitalisierung fördern wir Freiberuflerinnen und Freiberufler, Einzelunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen sowie größere mittelständische Unternehmen mit maximal 500 Mio. Euro Jahresgruppenumsatz mit Sitz in Deutschland oder mit Sitz im Ausland für Tochtergesellschaften, Niederlassungen, Betriebsstätten oder Filialen in Deutschland.

Welche Förderprogramme werden für Unternehmen angeboten?

Stufe 1

Basisdigitalisierung
  • Hardware wie neue Computer und mobile Endgeräte für Mitarbeitende.
  • Migration auf Cloudtechnologie.

 

Stufe 2

LevelUp-Digitalisierung
  • Erfassen von Unternehmensdaten zur Optimierung von Prozessen und Angeboten.
  • Prozessdigitalisierung, inklusive digital vernetzter Produktionssysteme.
  • Erarbeitung und Umsetzung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie.
  • Mitarbeitendenweiterbildung und Wissenstransfer im Unternehmen.


Stufe 3

HighEnd-Digitalisierung
  • Einsatz von Big-Data-Anwendungen zur Analyse und Prognose von Sachverhalten, die für das Unternehmen relevant sind.
  • Integration von Künstlicher Intelligenz in Wertschöpfungsbereiche des Unternehmens,
    sofern dabei unternehmensinterne Daten genutzt werden.
  • Mitarbeitende im Hinblick auf die KI in Verbindung mit den hier genannten Zukunftstechnologien
    gezielt weiterbilden.

Weitere Informationen und ein PDF zum Download finden Sie hier.

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